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26.8.14 12:10, kommentieren

Tag der Anreise - 25. August

Stressiges Losfahren. Ina hat die Check-In-Zeit falsch verstanden. Fünf Personen im Auto, aber nur eine wach. Check-In, Kaffee und Kakao. Tränenreiche Abschiede von den Liebsten. Kontrolle. Schock #1: Propellerflugzeug. Schock #2: Sitzplatz direkt neben dem Propeller. Ein sehr ruhiger entspannender Flug mit Tomatensaft und Croissant. Stress am Züricher Flughafen, der jäh endet in der Erkenntnis, dass nicht nur die ÖBB Probleme mit dem Einhalten von Zeitplänen hat. Zwei Stunden Verspätung und eine Gastmutter, die in Lyon auf mich wartet. Schock #3: zweiter Propellerflieger, diesmal ein paar Sitze vor dem Propeller und ein Sitznachbar, der sich das Gesicht gründlichst mit Brillenputztüchern reinigt. Ankunft in Lyon. Schock #4: Mein Gepäckstück ist natürlich das letzte, das aus dem Terminal herausschwebt. Kennenlernen der Gastmutter, die wohl taffste Frau, die mir je begegnet ist. Stundenlange Bus- und Zugfahrt mit einer echten Pariser Polizistin(meine Gastmutter), die unter anderem Begleitschutz für Sarkozy und ähnlich reiche Menschen bereitstellt. Kennenlernen der Familie. Erstes Küsschen meiner kleinen Gastbrüder. Dahinschmelzen. Hühnchen mit Kartoffelpüree zum Abendessen. Für mich ohne Püree, dafür mit kalten Fisolen. Baguette, Runde die erste. Käse und eine viel zu lange Hausführung. Überforderung. Sehnsüchtigst erwarteter Schlaf.

26.8.14 12:09, kommentieren